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Erkältung – was jetzt schnell hilft

Bildquelle: GettyImages georgeclerk

Erkältung - was jetzt schnell hilft

Kalt erwischt! Jetzt geht es wieder los mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Warum Sie vermeintlich banale Atemwegsinfekte unbedingt auskurieren sollten.

Draußen wird es wieder ungemütlich. „Zieh Dich warm an“ – dieser Satz klingt Ihnen vielleicht noch aus Ihrer Kindheit in den Ohren. Doch auch wenn die Kälte im Namen steckt, braucht es für eine Erkältung immer Krankheitserreger. Die lauern überall und werden beim Husten, Niesen oder Sprechen durch Tröpfcheninfektion übertragen: Rund 200 Erkältungsviren sind mittlerweile bekannt. Trotzdem sind Kälte, Nässe und Zugluft nicht ganz schuldlos am Krankheitsgeschehen. Bei niedriger Außentemperatur kühlt die Körperoberfläche ab. Um das Körperinnere vor Wärmeverlusten zu schützen, ziehen sich die Blutgefäße zusammen: Haut und Schleimhäute werden schlechter durchblutet, es gelangen weniger Abwehrzellen in die Schleimhäute des Nasen-Rachen-Raums. Erkältungsviren können sich dort ungestört vermehren, die oberen Atemwege entzünden sich. Auch trockene Heizungsluft macht die Schleimhäute in Mund und Nase anfälliger für Krankheitserreger.

Eins nach dem anderen

Ganz typisch bei banalen Atemwegsinfekten: Nach leichten Symptomen wie Halskratzen und Abgeschlagenheit folgen Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, eventuell erhöhte Temperatur. Das Finale bildet ein trockener Reizhusten, der allmählich in einen produktiven Husten übergeht. Ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit massiven Symptomen spricht dagegen für eine Virusgrippe, kann aber auch bei Covid-19 auftreten. Im Zweifelsfall deshalb immer einen Selbsttest machen! Handelt es sich „nur“ um eine einfache Erkältung, dauert der Spuk in der Regel sieben bis zehn Tage und verschwindet ohne Behandlung von selbst wieder. Allerdings können geeignete Arzneimittel die Symptome lindern. Das sollte Sie aber nicht dazu verleiten, gleich wieder Gas zu geben: Sonst verschleppen Sie den Heilungsverlauf und riskieren Komplikationen und Folgeerkrankungen. Es drohen eine eitrige Nebenhöhlen- oder Mittelohrentzündung, aus Reizhusten kann bei einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien eine akute Bronchitis oder Lungenentzündung entstehen. Wer trotz Fieber sportelt, riskiert sogar eine Herzmuskelentzündung, die bleibende Schäden hinterlassen kann. Deswegen: Wenn es Sie erwischt hat, Ruhe geben. Rotlicht, Dampfinhalationen, Heilkräutertees oder Erkältungsbäder sind jetzt eine Wohltat.
Erkältung_2022-11

Hilfe aus der Apotheke

Fachleute raten, immer nur die jeweils vorherrschenden Beschwerden zu behandeln. Kombinationspräparate, die gleichzeitig gegen Husten, Schnupfen und Fieber helfen, wegen möglicher Neben- und Wechselwirkungen nur kurzfristig und nur in absoluten „Notfällen“ einnehmen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke vor Ort individuell beraten!

Halsschmerzen

Lutschpastillen mit Hyaluronsäure oder schleimhaltigen Extrakten aus Isländisch Moos befeuchten die gereizte Rachenschleimhaut. Halstabletten mit lokal betäubenden Wirkstoffen helfen bei schmerzhaften Schluckbeschwerden, antimikrobielle Gurgellösungen und Halssprays reduzieren die Keimzahl in Mund und Rachen. Und pflanzliche Mund- und Rachensprays mit Sonnenhut, Salbei und Ringelblume lindern Halsschmerzen und Entzündungen.

Schnupfen

Abschwellende Nasensprays lassen Sie bei verstopfter Nase wieder freier atmen. Sie hindern Keime in den Nebenhöhlen daran, sich festzusetzen. Wegen Gewöhnungseffekt nie länger als fünf Tage anwenden! Sprays ohne Gewöhnungseffekt – etwa mit Captomucil oder natürlichem Emser Salz verflüssigen das Sekret und pflegen die angegriffene Nasenschleimhaut. Auch spezielle Mittel zum Einnehmen lassen die Schleimhäute in Nase und Nebenhöhlen abschwellen und besitzen antiallergische Eigenschaften (zugelassen nur für Menschen zwischen zwölf und 60 Jahren).

Reizhusten

Lutschpastillen mit Schleimstoffen aus Eibisch, Spitzwegerich, Isländisch Moos oder Hyaluronsäure bilden eine schützende Schleimschicht auf der gereizten Rachenschleimhaut und lindern den Hustenreiz. Für Jugendliche ab zwölf Jahren und Erwachsene stehen zentraldämpfende Hustenblocker zur Ver

Verschleimter Husten

Schleimlösende Wirkstoffe verflüssigen zähes Bronchialsekret, verstärken die Bewegungen der schleimtransportierenden Flimmerhärchen und erleichtern das Abhusten. Pflanzliche Hustenmittel mit Efeuextrakt lösen den festsitzenden Schleim, erweitern die Bronchien und lindern Entzündungen in den

Fieber und Schmerzen

Bei starken Allgemeinsymptomen helfen Tabletten, Saft oder Zäpfchen mit Paracetamol oder Ibuprofen. Sie wirken schmerz- und entzündungshemmend sowie fiebersenkend. Das Fieber jedoch erst ab etwa 39 Grad oder bei sehr schlechtem Allgemeinzustand senken. Ebenfalls hilfreich sind lauwarme Wadenwickel und schweißtreibende Tees mit Linden- oder Holunderblüten.

Wie kann ich vorbeugen?

  • Die beste Strategie gegen Atemwegsinfekte, Virusgrippe und Covid-19 lautet: Erst gar nicht anstecken. Ein starkes Immunsystem und konsequente Hygienemaßnahmen sind jetzt gefragt.
  • Die gute alte „AHA-Regel“, die zum Schutz vor Coronaviren empfohlen wird, schützt auch vor anderen Erregern. Also: Abstand halten, Hygienemaßnahmen beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften!
  • Das Immunsystem lässt sich am besten durch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse sowie den Verzicht auf Genussmittel wie Zigaretten und Alkohol stärken. Auch ausreichend Schlaf und weniger Stress wirken sich positiv aus.

Wichtig: Bei heftigen Allgemeinsymptomen wie hohem Fieber und ausgeprägtem Krankheitsgefühl ist der Arztbesuch ein Muss. Das gleiche gilt, wenn sich die Erkältungssymptome nach einer Woche nicht deutlich gebessert oder verschlimmert haben.

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